Aino Trosell

 

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Aino Trosell

 

 

 

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Solange das Herz noch schlägtDie TaucherinSolange das Herz noch schlägtDie TaucherinEine grenzenlose Liebe

 

Was tief im Wald geschahSieh ihnen nicht in die Augen

 

 

 

 

Eine grenzenlose Liebe

Info des Verlags Bastei Lübbe:

Wo ist die Zeit geblieben? Eben noch war Ainos Tochter ein Säugling, nun ist sie eine erwachsene Frau, selbstbewusst und lebenstüchtig. Die Welt steht ihr offen. Vieles hat sich geändert, seit Eli, ihre Großmutter, sich als Magd bis zur Selbstverleugnung unterordnen musste. Oder ihre Mutter einen Mann heiratete, den sie nicht liebte ... Ein Jahrhundert voll bewegender Frauenleben ein fesselndes Zeitbild aus Schweden

 

Aus dem Schwedischen von Gisela Kosubek. Deutsche Erstausgabe 2008.

 

 

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Solange das Herz noch schlägt

Info des Verlags Bastei Lübbe:

Mit einem Mal verliert Siv alles, was ihr bisher lieb und teuer war. Die Ehe, das Zuhause, den Arbeitsplatz. Sie verlässt Göteborg und begibt sich in den dünnbesiedelten Norden Schwedens, um dort ein gänzlich neues Leben anzufangen. Doch bald gerät sie in einen Strudel beängstigender Ereignisse. An ihrem neuen Arbeitsplatz, in einer Gerberei, geschieht ein Mord. Zunächst sah alles wie ein Arbeitsunfall aus. Teils unfreiwillig, teils aus Neugier macht Siv sich auf die Suche nach dem Mörder und gerät dabei selbst in Lebensgefahr...

 

Kriminalroman. Aus dem Schwedischen von Gisela Kosubek. Deutsche Erstausgabe.

Ausgezeichnet mit dem schwedischen Preis

"Bester Schwedische Kriminalroman 2000"

 

 

solange das herz noch schlägt

 

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Die Taucherin

G.Kiepenheuer Verlag

Gisela Kosubek

         

Kurzbeschreibung:

Es sollte ein ganz normaler Taucheinsatz an der Öl-Bohrinsel werden. Eine gute Gelegenheit, um den beschwerlichen Verhältnissen an Land für eine Weile zu entkommen und ordentlich Geld zu verdienen – so war es geplant. Es kommt jedoch ganz anders. Zuerst entdecken vier der Taucher, daß der fünfte Mann im Team eine Frau ist. Womit nicht alle einverstanden sind. Und dann ändert sich der Auftrag. Anstatt Pipelines zu reparieren, sollen sie die Besatzung eines havarierten U-Bootes retten. Doch die bringt eine böse Überraschung mit an Bord der Taucherglocke, und der Einsatz gestaltet sich zu einem Albtraum. In der engen Taucherglocke entstehen Konflikte, die den Leser vor Spannung mitreißen und dabei einen Blick tief in die menschliche Seele freigeben.

 

Ausgezeichnet mit dem schwedischen Preis

"Bester Weiblicher Kriminalroman 1999"

 

Leseprobe:

Diese Geschichte handelt von Angst. Angst vor dem Wasser. Angst vor dem Unbekannten. Angst vor der Tiefe und davor, daß es immer dunkler wird, je tiefer man kommt. Daß der Druck steigt und die Lebenschancen sinken, wenn man den Griff lockert und es einfach geschehen läßt. Wenn man sich preisgibt. Und ich träume - ich träume, eins zu sein mit meinem Element. Es ist dunkel, und ich treibe vorwärts durch das Unbekannte, kann nicht stoppen. Habe keine Kontrolle.

 

Plötzlich strahlt ein Scheinwerfer auf, und ich sehe den Meeresboden, ich bewege mich über den Schlick dahin, während der Ton meinen Körper mit seiner Riesenfaust knetet. Wie in einem Schraubstock stecke ich hoffnungslos fest. In meinem Traum. Der Griff dieser Faust ich kann ihm nicht entkommen. Eine Pipeline taucht im trüben Wasser auf. Es ist tief, woher weiß ich das? Es muß der Ton sein und das so ganz andere Element. Und weil es dunkel ist. Ich bin gezwungen, Licht mit nach unten zu nehmen. Der Ton preßt das Wissen in meinen Körper, immer tiefer hinein in meinen Körper. Und die Pipeline mündet in ein Bohrloch, von dem Rohre über den kargen lehmigen Boden wegführen, andere Rohre tauchen auf und verschwinden allesamt in Dunkelheit, in Finsternis. Stahlschlangen, unbiegsam und unbeweglich, ringeln sich über den welligen Boden, über einzelne Stahlbrücken, über Risse und Spalten, so als gäbe es die Härte des Stahls nicht.

                     

Ein riesiges Fundament?! Beton. Wer bin ich? Wohin geht es? Der Lichtkegel sucht sich aufwärts, immer weiter aufwärts. Wie lange? Wie weit noch? Der Druck verändert sich, ich fühle es an dem Griff der Riesenfaust. Licht? Ja, Licht, von oben jetzt. Ein graues Dämmerlicht, in dem Fische ruhig vorbeischwimmen.

 

Eine gewaltige Ankerkette. Der Griff der Tonfaust verändert sich. Ein Dach über mir? Was hindert das Licht? Kein Dach ... die Unterseite eines Schiffes!

 

Die Schrauben bewegen sich gemächlich, drehen sich gegeneinander, um das Schiff an Ort und Stelle zu halten. Die Tonfaust löst erleichternd ihren Griff, und ich stoße an die Oberfläche. Wirklichkeit! Richtige Töne, das Klatschen der Wellen und Möwengeschrei. Ich liege auf dem sprühenden Wasser. Ich sehe die Schiffswand, die Spanten drücken gegen die Außenhaut. Biegen sich wie Rippen, ich sehe es aus meiner Fischperspektive, und nicht weit entfernt die große Bohrinsel auf ihren Betonfundamenten, die, ich weiß es jetzt, tief, unsagbar tief unter den Meeresspiegel reichen, bis dorthin, wo nur Druck, Dunkelheit und Angst existieren. Meine AntiWelt.

 

Und die Sonne strahlt, die Möwen schreien, und der Himmel ist blau. Ich lebe Gott, ich danke dir.

 

Unter mir lauert das Unbekannte. Diese Geschichte handelt von Angst. Meiner Angst. Von mir. Ich kann mit diesem Wortungeheuer spielen, ohne seinen giftigen Biß zu spüren; ich erzähle, und ich habe Angst. Doch in der Welt, die ich schildere, wird dieses Wort nicht benutzt. Niemals!

 

Angst ist ein Nichts unter der Oberfläche.

Angst ist wasserlöslich, wird aufgelöst.

Angst verbindet sich mit dem Element selbst. Wird ein Teil von ihm.

Hat keinen eigenen Namen.

Keinen Namen.

 

Die TaucherinDie Taucherin

 

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Was tief im Wald geschah

 

Broschiert

400 Seiten

Luebbe Verlagsgruppe

Erscheinungsdatum:

April 2008

ISBN-10: 340415858X

                      Kurzbeschreibung

Nordschweden: Ein 15-jähriger Junge wird auf einem Schulausflug durch einen Schuss aus einem Jagdgewehr getötet. Die offizielle Jagdsaison hat noch nicht begonnen. War es ein tragischer Unfall oder ein heimtückischer Mord? Als Siv Dahlin herausfindet, dass sie womöglich der Auslöser für den tod des Jungen war, ist sie entsetzt...

Der dritte Fall für Hobby-Ermittlerin Siv Dahlin.

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was tief im wald geschah

 

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Sieh ihnen nicht in die Augen

 

Broschiert

396 Seiten

ISBN-10: 3404156706

ISBN-13: 978-3404156702

Bastei Lübbe Verlag

Erscheinungsdatum:

Mai 2007

Übersetzung:

Gisela Kosubek

Orginal: "Se dem inte i ögonen"

                      Kurzbeschreibung

Im nordschwedischen Sälen herrscht geschäftiges Treiben. Im Hotel am Platz haben sich ranghohe Politiker, Militär, Journalisten und ausländische Honoratioren zu der jährlichen Konferenz über Sicherheitsfragen versammelt. Als der Hauptredner des Tages, der schwedische Befehlshaber, seinen Vortrag beendet, erhebt sich ein Mann im Publikum. Er spricht von Vaterlandsliebe und Verrat. Dann richtet er einen Gegenstand auf den Oberbefehlshaber. Eine Zehntelsekunde zu spät erkennen die Sicherheitskräfte, was hier geschieht. Siv Dahlin, die im Hotel arbeitet, wird in das Attentat verwickelt und landet unfreiwillig in einem Hexenkessel von Gewalt und Dramatik. Wer ist hier Freund, wer Feind? Der zweite Fall mit Siv Dahlin.

 

sieh ihnen nicht in die augen

 

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